Ehrung verdienter Kommunalpolitiker

Veröffentlicht am 26.12.2018 in Allgemein

Eine besondere Ehre wurde drei verdienten Kommunalpolitikern zuteil, die im Rahmen des Empfangs zum 100-jährigen Bestehen der SPD in Naumburg den Ehrenbrief des Landes Hessen erhielten.

Landrat Uwe Schmidt (rechts im Bild) würdigte das jahrzehntelange ehrenamtliche Engagement von Berthold Heerdt (Heimarshausen), Hans Gissel (Elbenberg) und Uwe Förster (Elbenberg).

Berthold Heerdt hat sich von Jugend an für seinen Heimatort in vielfältiger Weise eingesetzt. Er war 43 Jahre aktiv in der Freiwilligen Feuerwehr und mehrere Jahre stellvertretender Vorsitzender des Feuwerwehrvereins. 41 Jahre gehört er dem Ortsbeirat Heimarshausen an und war 19 Jahre Ortsvorsteher. 21 Jahre führte er den SPD-Ortsverein Heimarshausen. Er ist Gründungsmitglied und heutiger Sprecher des Backhausvereins Heimarshausen. Letztlich hat er auch den Vorsitz des Vereins zur Förderung und zur Erhaltung des Dorflebens Heimarshausen übernommen.

Hans Gissel  ist seinem Heimatort ebenfalls von Jugend an verbunden. Der gebürtige Elbenberger wirkte und wirkt in verschiedenen örtlichen Vereinen mit. Er war 21 Jahre Mitglied des Ortsbeirates Elbenberg und davon 13 Jahre Ortsvorsteher. Seit 12 Jahren gehört er dem Magistrat der Stadt Naumburg als ehrenamtlicher Stadtrat an. 10 Jahre war er stellvertretender Vorsitzender des Arbeitskreises Dorferneuerung Elbenberg.

Uwe Förster, ein weiterer "Urelbenberger", war und ist Motor der dörflichen Entwicklung in vielerlei Hinsicht. In jungen Jahren war er Vorsitzender der Elbenberger Jungsozialisten. Beim Bau des in Eigenleistung errichteten Sportlerheimes engagierte er sich als Bauleiter. Er ist "Veranstaltungsleiter" bei Dorffesten und Kulturveranstaltungen. Uwe Förster gehört seit 31 Jahren der Stadtverordnetenversammlung der Stadt Naumburg an und ist dabei gleichzeitig Vorsitzender der SPD-Fraktion und des Bauausschusses. 24 Jahre ist er Mitglied im Ortsbeirat und seit 12 Jahren Ortsvorsteher des Stadtteils Elbenberg.

Nachrichten

23.07.2021 14:55 NACH DER HOCHWASSERKATASTROPHE – „WIR STEMMEN DAS GEMEINSAM!“
Nach der Hochwasserkatastrophe hat das Kabinett ein von Olaf Scholz eingeleitetes erstes großes Hilfspaket und ein milliardenschweres Aufbauprogramm auf den Weg gebracht. „Wir stemmen das gemeinsam!“, sagte der Vizekanzler. „Wir werden das tun, was erforderlich ist.“ Die Hilfen sollten schnell und unbürokratisch fließen. „Alle können sich jetzt darauf verlassen“, sagte Scholz. Die Hochwasserkatastrophe habe viel

23.07.2021 05:52 Bernhard Daldrup zum Förderprogramm für Innenstädte
Unsere Innenstädte und Zentren sind durch die Corona-Krise sehr gebeutelt. Die langen Schließungen haben insbesondere den regionalen Einzelhandel und die Kulturszene getroffen. Theaterbesuche, Konzerte, Lesungen – all dies konnte im vergangenen Jahr kaum stattfinden und all dies sind Veranstaltungen, die Menschen in die Innenstädte ziehen und diese beleben. Aus diesem Grund stellt Bundesfinanzminister Olaf Scholz

21.07.2021 15:50 Ein kraftvolles Zeichen gesamtstaatlicher Solidarität
Das Bundeskabinett hat eine millionenschwere Soforthilfe für Hochwasseropfer auf den Weg gebracht. Für SPD-Fraktionsvize Achim Post eine klares Signal: Bund und Länder stehen in dieser Krise zusammen. „Viele Menschen in den Hochwassergebieten sind unverschuldet und über Nacht in Existenznot geraten. Die Schäden sind immens. Um die Not zu lindern wird auf Initiative von Bundesfinanzminister Olaf

21.07.2021 14:48 Daldrup/Kaiser zu Smart Cities in den Kommunen
Die Modellprojekte „Smart Cities“ der dritten Staffel sind entschieden. Beworben hatten sich für die dritte Förderrunde deutschlandweit 94 Städte und Gemeinden mit Projektskizzen. Die SPD-Fraktion im Bundestag lobt, dass nachhaltige und gemeinwohlorientierte Smart-City-Ansätze erprobt werden. „Seit 2019 unterstützt der Bund mit dem Programm ‚Modellprojekte Smart Cities‘ Zukunftsprojekte für die Entwicklung und Umsetzung digitaler Technologien in

20.07.2021 14:46 Geld nehmen und gegen alle Werte verstoßen, das geht nicht
Vor der Vorstellung des Jahresberichts zur Rechtsstaatlichkeit der EU-Kommission hat Frank Schwabe die Sperrung von Geldern für Ungarn und Polen gefordert. Er betont, dass die EU auch eine Wertegemeinschaft ist. „Die Kommission muss endlich von der Möglichkeit Gebrauch machen, die in Ungarn und Polen fortwährenden Verstöße gegen rechtsstaatliche Prinzipien finanziell zu sanktionieren. Geld nehmen und

Ein Service von info.websozis.de